Wenn Lesen und Schreiben schwerfallen – Tipps für Eltern
- Lernfeder

- 12. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 7 Tagen

Viele Eltern spüren es früh: Lesen und Schreiben kosten ihrem Kind viel Kraft. Hausaufgaben dauern lange, Fehler häufen sich, die Stimmung kippt schnell. Und irgendwann taucht die leise Frage auf:
Was ist los? Und wie kann ich meinem Kind helfen?
Dieser Beitrag begleitet Sie durch genau diese Fragen – ruhig, ehrlich und mit praktischen Tipps für den Alltag.
Wenn Lesen und Schreiben anstrengend wird
Lesen und Schreiben zu lernen ist nicht für alle Kinder gleich leicht. Manche brauchen deutlich mehr Zeit, Energie und Ermutigung.
Wenn Lesen und Schreiben über längere Zeit sehr anstrengend bleiben, kann eine Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) eine Rolle spielen.
Das bedeutet nicht, dass ein Kind weniger klug oder weniger motiviert ist. Es bedeutet lediglich: Der Lernweg ist ein anderer.
Was Eltern häufig beobachten
Viele Eltern berichten von ähnlichen Situationen:
Lesen geht langsam oder stockend
Schreiben ist mit vielen Fehlern verbunden
Hausaufgaben ziehen sich in die Länge
ihr Kind wirkt schnell erschöpft oder unsicher
Solche Beobachtungen verunsichern – und genau hier ist Orientierung wichtig.
Was jetzt wirklich hilft
Kinder und Jugendliche mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten brauchen vor allem eines: Entlastung.
Druck, ständiges Korrigieren oder Vergleiche helfen selten weiter. Viel wirksamer sind Verständnis, Geduld und eine Begleitung, die zum Kind passt.
Wie das im Alltag konkret aussehen kann, habe ich in einem kompakten Infoblatt zusammengefasst.
Kostenloses Infoblatt für Eltern
„Wenn Lesen und Schreiben schwerfallen – Tipps für Eltern“
Im Infoblatt finden Sie:
eine kurze, verständliche Einordnung
5 praktische Tipps für zu Hause
Hinweise, wann zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist
Das Infoblatt können Sie hier kostenlos herunterladen:

